Mitglieds-Karte
TCS Mastercard
Rechnung

05.03.2021

Coronavirus-Pandemie: Aktuelle Lage und Reisebestimmungen

05. März 2021

Diese Seite wird wochentags fortlaufend aktualisiert.

Derzeitige Lage und Reisebestimmungen

Um die Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie (COVID-19) besser einzudämmen, die inzwischen weltweit mehr als 180 Länder erreicht hat, hatten mehrere Staaten Einreisebeschränkungen für Reisende vorgenommen, darunter auch die Schweiz. Einige davon sind immer noch gültig, andere werden nun nach und nach gelockert, manche werden wieder verschärft. In Europa erleben wir derzeit eine starke zweite Welle, wobei in mehreren Ländern neue Beschränkungen und Massnahmen eingeführt werden.

Seit dem 29. Oktober 2020 rät der Bundesrat von nicht dringenden Auslandsreisen, so weit wie möglich ab.

Neben den unten erwähnten Ländern haben noch weitere Staaten Beschränkungen eingeführt, welche hier nicht alle einzeln aufgelistet werden. Beachten Sie, dass sich die Einschränkungen jederzeit ändern können. Erkundigen Sie sich daher vor der Abreise bei der Botschaft ihres Reiseziels über mögliche Restriktionen.

 
 

Die Situation in der Schweiz

Geltende Massnahmen des Bundes

Der Bundesrat hat folgende Lockerungen ab 1. März entschieden:

  • Versammlungen und Private Treffen im Freien bis zu 15 Personen
  • Wiedereröffnung von Museen, Zoos, Bibliotheken unter Einhaltung der Maskenpflicht, des Mindestabstands und der max. Anzahl zugelassener Personen
  • Sportanlagen draussen können wieder öffnen.
  • Sportliche und kulturelle Aktivitäten für Jugendliche bis zu 20 Jahren ohne Publikum sind erlaubt
  • Wiedereröffnung von nicht lebensnotwendigen Geschäften unter Einhaltung der max. Anzahl zugelassener Personen

Folgende restriktive Massnahmen wurden bis auf weiteres verlängert:

  • Home-Office-Pflicht wo immer möglich
  • Zu privaten und öffentlichen Versammlungen drinnen sind nur bis zu 5 Personen zugelassen
  • Schliessung von Restaurants und Bars. Auch die Restaurants in Skigebieten bleiben geschlossen. 
  • Schliessung von Kinos, Konzerthallen und Spielhallen.
  • Schliessung von Sportanlagen drinnen, Fitnesszentren und ähnlichen Einrichtungen.
  • Die Eröffnung oder Schliessung von Skigebieten liegt in der Verantwortung der Kantone.

Folgende, vom Bundesrat beschlossene Präventivmassnahmen sind weiterhin in Kraft:

  • Öffentliche Veranstaltungen sind verboten, mit Ausnahme von religiösen Zeremonien, politischen Demonstrationen und gesetzgebenden Versammlungen.
  • Sport- und Kulturaktivitäten sind auf 5 Personen begrenzt. Ausgenommen sind Parlaments- und Gemeindeversammlungen
  • Discos und Tanzlokale bleiben geschlossen
  • In Bars und Restaurants, dürfen maximal vier Personen an einem Tisch sitzen, ausser es handelt sich um eine Familie mit Kinder
  • Hochschulen müssen ab 2. November auf Präsenzunterricht verzichten
  • Das persönliche Abstandhalten wird von 2 m auf 1,5 m reduziert
  • Jeder Veranstalter muss über ein Schutzkonzept mit präventiven Massnahmen verfügen, in denen Social Distancing oder Contact Tracing geregelt sind

Maskenpflicht (diese Regeln gelten auch für Kinder ab 12 Jahren):

  • In allen geschlossenen öffentlichen Orten (Restaurants, Kinos, Konzertsäle usw.), einschliesslich Bahnhöfe. In Bahnhöfen muss die Maske auch auf den Perrons beim Warten auf den Zug getragen werden
  • Aussenbereiche von Betrieben (Läden, Restaurants, Bars, Veranstaltungsorte, Märkte etc.), belebte Fussgängerzonen, überall wo der Abstand im öffentlichen Raum nicht eingehalten werden kann, Schulen ab Sekundarstufe II, am Arbeitsplatz (ausser der Abstand kann eingehalten werden oder in Einzelbüros)
  • In den öffentlichen Verkehrsmitteln in der ganzen Schweiz und auch in Flugzeugen
  • Am Arbeitsplatz

Seit dem 1. Februar wird jeder, der die Maskenpflicht nicht beachtet oder nicht genehmigte Veranstaltungen organisiert oder daran teilnimmt, mit einer Geldstrafe zwischen CHF 50.- und 200.- belegt.

Spezifische Regeln für Skigebiete

  • Skiliftanlagen dürfen bis zu 2/3 ihrer Kapazität belegt werden
  • Maskenpflicht in den Warteschlangen und auf den Skiliften 
  • Mindestabstand von 1,5 Metern muss beim Warten eingehalten werden

Empfehlungen des Bundesrats

  • Zu Hause bleiben und soziale Kontakte physisch so weit wie möglich reduzieren 
  • Bei privaten Anlässen sich nur mit einem anderen Haushalt treffen

Bund übernimmt Testkosten
Der Bund übernimmt seit dem 25. Juni die Testkosten, wenn die Kriterien des BAG erfüllt sind. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Sie Symptome haben, die zu Covid-19 passen und Ihre Ärztin oder Ihr Arzt den Test auf eine Infektion mit dem neuen Coronavirus anordnet. Seit dem 1. Februar 2021 übernimmt der Bund auch die Kosten für den Test für asymptomatische Personen.

Das Bundesamt für Gesundheit BAG hat eine Präventionskampagne mit dem Titel «So schützen wir uns» lanciert, in der Verhaltensregeln und Hygienevorschriften zur Vermeidung einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus erklärt werden. Die Regeln des Social Distancing und der Hygiene müssen jedoch weiterhin systematisch befolgt werden.

Contact Tracing und App SwissCovid
Das BAG lädt die Bevölkerung ein, die SwissCovid-App herunterzuladen, um das Contact Tracing zu erleichtern.

Geltende kantonale Massnahmen

Zu beachten sind auch die verschiedenen Massnahmen der Kantone. Wo die kantonalen Massnahmen strenger sind als die nationalen, gilt es erstere zu beachten.

Aargau
Erotikbetriebe bleiben bis am 22. März geschlossen.
Mehr Infos: www.ag.ch

Appenzell Ausserrhoden 
Es gelten die bundesweiten Massnahmen.
Mehr Infos: www.ar.ch

Appenzell Innerrhoden
Seit dem 30. Dezember dürfen die Skigebiete den Betrieb wieder aufnehmen. Ab dem 1. März dürfen Restaurants unter bestimmten Vorlagen als Betriebskantine öffnen.
Mehr Infos: www.ai.ch

Basel-Landschaft
Seit dem 22. Dezember gilt ein Besuchsverbot in Spitälern. Ab dem 8. Februar werden Massentests in der Bevölkerung, insbesondere in Schulen, durchgeführt.
Mehr Infos: www.baselland.ch

Basel-Stadt
Erotikbetriebe müssen geschlossen bleiben. Verbot von privaten Veranstaltungen im Freien und öffentlichen Versammlungen im Zusammenhang mit Karneval.
Mehr Infos: www.coronavirus.bs.ch

Bern
Seit Freitag, 23. Oktober gelten im Kanton Bern folgende Massnahmen: unter den Arkaden der Stadt Bern besteht Maskenpflicht. Maskenpflicht im Auto wenn sich mehr als eine Person darin befindet. Der Konsum von Speisen und Getränken auf Märkten ist verboten. Politische oder zivile Demonstrationen mit mehr als 15 Personen sind verboten. Ab dem 1. März dürfen Restaurants unter bestimmten Vorlagen als Betriebskantine öffnen.
Mehr Infos: www.besondere-lage.sites.be.ch

Freiburg
Seit dem 1. Dezember sind Besuche in Gesundheitseinrichtungen wieder möglich. 
Mehr Infos: www.fr.ch

Genf
Maskenpflicht im Auto, wenn sich mehr als eine Person darin befindet.
Um Gedränge am Seeufer zwischen Cologny und Versoix zu verhindern, werden die verfügbaren Parkplätze bis auf weiteres verringert. Vor Ort wir der Zivilschutz die Bevölkerung auf die Schutzmassnahmen aufmerksam machen (Masken, Abstände, maximale Anzahl Personen pro Gruppe). 

Mehr Infos: www.ge.ch

Glarus
Ab dem 30. Dezember können die Skigebiete den Betrieb wieder aufnehmen. Ab dem 28. Februar um 17:00 Uhr müssen die Restaurantterrassen an den Skipisten geschlossen bleiben. Ab dem 1. März dürfen Restaurants unter bestimmten Vorlagen als Betriebskantine öffnen.
Mehr Infos: www.gl.ch

Graubünden
Die Skigebiete dürfen voraussichtlich bis Ende der Saison geöffnet bleiben. Bis am 25. Februar können die Restaurantterrassen an den Skipisten wieder für Take-Away-Angebote genutzt werden. Zusätzlich finden ab März regelmässige und verpflichtende Speicheltests in den Schulen statt. Bewohner von Altersheimen müssen 15 Tage nach der zweiten Impfung keine Maske mehr tragen und dürfen mehr Besuche empfangen. Mitarbeitende und Besuchende müssen weiter Masken tagen.
Mehr Infos: www.gr.ch

Jura
Seit dem 18. Januar sind Besuche in Krankenhäusern verboten. Verbot von privaten Veranstaltungen im Freien und öffentlichen Versammlungen im Zusammenhang mit Karneval. Kinder unter 14 Jahren und Begleitpersonen sind davon nicht betroffen.
Mehr Infos: www.jura.ch

Luzern
Im Kanton Luzern muss seit Samstag, 24. Oktober, im Privatauto eine Maske getragen werden sofern man mit einer Person unterwegs ist, die nicht im gleichen Haushalt wohnt. Zudem gilt ein Besuchsverbot in Altersheimen und Spitälern. Erotikbetriebe bleiben geschlossen. Seit dem 8. Januar können die Skigebiete den Betrieb wieder aufnehmen. Ab dem 1. März dürfen Restaurants unter bestimmten Vorlagen als Betriebskantine öffnen.
Mehr Infos: gesundheit.lu.ch

Neuenburg
Der Konsum von Speisen und Getränken auf Märkten ist verboten.
Mehr Infos: www.ne.ch

Nidwalden
Seit dem 30. Dezember können die Skigebiete den Betrieb wieder aufnehmen. Ab dem 28. Februar um 17:00 Uhr müssen die Restaurantterrassen an den Skipisten geschlossen bleiben.
Mehr Infos: www.nw.ch

Obwalden
Seit dem 30. Dezember können die Skigebiete den Betrieb wieder aufnehmen. Ab dem 28. Februar um 17:00 Uhr müssen die Restaurantterrassen an den Skipisten geschlossen bleiben.
Mehr Infos: www.ow.ch

Schaffhausen
Seit dem 6. Dezember sind folgende Massnahmen in Kraft: Take-Aways müssen zwischen 23.00 Uhr und 6.00 Uhr schliessen; private Treffen sind auf maximal zwei verschiedene Haushalte beschränkt. Erotische Betriebe bleiben geschlossen.
Mehr Infos: www.sh.ch

Schwyz
Seit dem 2. Januar können die Skigebiete den Betrieb wieder aufnehmen. Ab dem 28. Februar um 17:00 Uhr müssen die Restaurantterrassen an den Skipisten geschlossen bleiben.
Mehr Infos: www.sz.ch

Solothurn
Erotikbetriebe und Shishabars bleiben geschlossen. Seit dem 27. Dezember müssen Geschäfte mit nicht lebensnotwendigen Gütern geschlossen bleiben. Seit dem 22. Dezember bleiben die Skigebiete bis auf Weiteres zu. Maskenpflicht bei gewerbsmässigen Personentransporten (z. B. Taxi, Carreisen).
Mehr Infos: corona.so.ch

St. Gallen
Der Kanton St. Gallen schränkt seit Dienstag, 27. Oktober die Besuche in Alters- und Pflegeheimen ein. Seit dem 17. Oktober gilt ein Tanzverbot. Seit dem 31. Dezember können die Skigebiete den Betrieb wieder aufnehmen. Ab dem 1. März dürfen Restaurants unter bestimmten Vorlagen als Betriebskantine öffnen.
Mehr Infos: www.sg.ch

Tessin
Religiöse Zeremonien mit maximal 30 Personen sind wieder erlaubt. Erotikbetriebe müssen schliessen. Ab dem 28. Februar um 17:00 Uhr müssen die Restaurantterrassen an den Skipisten geschlossen bleiben.
Mehr Infos: www4.ti.ch

Thurgau
Seit Mittwoch, den 9. Dezember, gelten folgende Massnahmen: private Veranstaltungen sind auf Personen aus maximal zwei verschiedenen Haushalten beschränkt. Erotikbetriebe bleiben zu. 
Mehr Infos: www.tg.ch

Uri
Seit dem 30. Dezember dürfen die Skigebiete den Betrieb wieder aufnehmen. Ab dem 28. Februar um 17:00 Uhr müssen die Restaurantterrassen an den Skipisten geschlossen bleiben. Ab dem 1. März dürfen Restaurants unter bestimmten Vorlagen als Betriebskantine öffnen.
Mehr Infos: www.ur.ch

Waadt
Erotikbetriebe beliben zu. Maskenpflicht im Auto bei nicht zusammen lebenden Personen. Das Tragen einer Maske ist an stark frequentierten Orten obligatorisch. Ab Samstag, 30. Januar, kann der Ticketverkauf an den Schaltern der Skilifte in den Waadtländer Alpen ohne Vorankündigung eingestellt werden. Diese Massnahme gilt bis auf Weiteres und es wird empfohlen die Tickets online zu bestellen. Der Kanton Waadt lanciert eine Massentestaktion in den Skigebieten.
Mehr Infos: www.vd.ch

Wallis
Besuche in Gesundheitseinrichtungen sind unter strengen Auflagen wieder möglich. Auch Erotikbetriebe können wieder öffnen. Der Konsum von Speisen und Getränken auf Märkten ist verboten. Karnevalsumzüge sind untersagt.
Mehr Infos: www.vs.ch

Zug
Seit dem 30. Dezember dürfen die Skigebiete den Betrieb wieder aufnehmen. Stoffmasken sind nicht mehr erlaubt. Wo eine Maskenpflicht gilt, muss eine chirurgische Maske oder FFP2 Maske getragen werden. Zusätzlich, ab dem 22. Dezember, werden Schüler und Lehrer an Sekundarschulen regelmässigen und verpflichtenden Speicheltests unterzogen. 
Mehr Infos: www.zg.ch

Zürich
Seit Donnerstag, 10. Dezember, gelten folgende Massnahmen: Erotikclubs und Kasinos müssen geschlossen bleiben. Take-away-Services und Restaurants und Bars in Hotels müssen um 22 Uhr schliessen. Seit dem 9. Januar dürfen die Skigebiete den Betrieb wieder aufnehmen. Ab dem 1. März dürfen Restaurants unter bestimmten Vorlagen als Betriebskantine öffnen.
Mehr Infos: www.zh.ch

Wiedereröffnung der Grenzen und Reisebestimmungen

Seit dem 15. Juni sind die Schweizer Grenzen zu allen EU- und EFTA-Staaten sowie zu Grossbritannien wieder offen. Allerdings gibt es noch viele Einschränkungen.

Jeder Staat auf der Liste schliesst all seine Regionen, Inseln und Überseegebiete ein. Ausgenommen sind die Nachbarländer der Schweiz.

Eine 10-tägige Quarantäne ist für Personen, die aus Risikogebieten in die Schweiz einreisen, obligatorisch. Folgende Länder gelten für das BAG als Risikoländer (letzte Aktualisierung: 25. Februar 2021): Albanien, Andorra, Bahrain, Brasilien, Estland, Irland, Israel, Lettland, Libanon, Litauen, Malta, Monaco, Montenegro, Niederlande, Portugal, San Marino, Schweden, Serbien, Seychellen, Slowakei, Slowenien, Spanien, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Südafrika, Tschechien, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich und Vereinigte Staaten von Amerika.

Liste der Gebiete der Nachbarstaaten mit erhöhtem Ansteckungsrisiko

  • Italien: Apulien, Emilia Romagna,Friaul-Julisch Venetien, Marken und Umbria
  • Österreich: Salzburg
  • Frankreich: Haute-France, Centre-Val de Loire, Île de France, Normandie, Nouvelle-Aquitaine, Occitanie, Pays de la Loire und Provence-Alpes-Côte d'Azur

Die Liste der Risikoländer wurde erweitert. Die ist vom 25. Februar bis am 7. März gültig. Ab dem 25. Februar sind folgenden Länder nicht mehr auf der Liste: Kolumbien, Land Brandenburg, Land Sachsen-Anhalt, Land Thüringen (Deutschland), Panama.Ab dem 8. März werden folgende Länder auf der Liste stehen: Antigua und Barbuda, Barbados, Chile, Kuwait, Luxemburg, Malediven, Moldawien, Peru. Die folgenden Gebiete der Nachbarländer werden ebenfalls aufgenommen: in Österreich die Bundesländer Kärnten, Niederösterreich und Steiermark; in Italien die Regionen Abruzzen, Kampanien, Ligurien, Molise und Toskana.

Quarantäne und Covid-19-Test bei Einreise in die Schweiz
Seit dem 8. Februar muss jeder, der mit dem Flugzeug in die Schweiz einreist, auch aus einem Nicht-Risiko-Land einen negativen Covid-19-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Zudem muss jeder, der aus einem Risikoland in die Schweiz einreist, unabhängig vom Transportmittel einen negativen Covid-19-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf und muss sich in eine 10-tägige Quarantäne begeben. Ab dem siebten Tag der Quarantäne kann ein PCR-Test oder Antigentest durchgeführt werden; bei negativem Ergebnis kann die Quarantäne von den örtlichen Gesundheitsbehörden aufgehoben werden. Kinder unter 12 Jahren müssen keinen negativen Covid-Test vorweisen.

Registrierung von Kontaktdaten bei der Einreise
Seit dem 8. Februar muss jeder, der per Flugzeug, Schiff, Bus oder Zug aus Staaten oder Gebieten ohne erhöhtes Ansteckungsrisiko in die Schweiz einreist, seine Kontaktdaten auf einem elektronischen Einreiseformular angeben. Es gilt eine Ausnahme für Einreisende aus Grenzgebieten: Sie müssen das Formular nicht ausfüllen, wenn Sie aus einem Gebiet an der Grenze zur Schweiz einreisen.

Von der Quarantänepflicht ausgenommen
Folgende Personengruppen sind neu von der Quarantänepflicht ausgenommen: Kulturschaffende nach einem kulturellen Anlass, Sportlerinnen und Sportler nach einem Wettkampf, Teilnehmende an Fachkongressen. Für die betreffende Veranstaltung im Ausland muss ein Schutzkonzept bestehen, welches eingehalten wird. Personen, die aus beruflichen oder medizinischen Gründen in ein Risikogebiet reisen müssen, sind von der Quarantänepflicht ausgenommen. Der Aufenthalt im Ausland muss nicht länger als fünf Tage dauern, es muss ein Schutzkonzept bestehen, welches eingehalten wird.

Das BAG weist darauf hin, dass ein negatives Coronavirus-Testergebnis die Dauer der Quarantäne nicht verkürzt, da dies das Vorliegen einer Infektion nicht ausschliesst.

Seit dem 20. Juli ist die Einreise aus folgenden Ländern wieder möglich (Länderliste unter Vorbehalt, letzte Aktualisierung: 8. Februar): Australien, Neuseeland, Ruanda, Singapur, Südkorea und Thailand; die EU-Staaten ausserhalb des Schengen-Raums (Bulgarien, Irland, Kroatien, Rumänien und Zypern) sowie die europäischen Kleinstaaten Andorra, Monaco, San Marino und der Vatikan.

Flüge nach Grossbritannien und Südafrika werden eingestellt
Aufgrund der epidemiologischen Situation in Grossbritannien und Südafrika, verursacht durch eine neue Mutation des Coronavirus, sind die Flüge zwischen der Schweiz und diesen beiden Ländern seit dem 20. Dezember um Mitternacht bis auf weiteres eingestellt. Mehrere europäische Länder haben ebenfalls ihre Verbindungen nach Grossbritannien eingestellt.

Einreiseverbot aus dem Vereinigten Königreich und Südafrika
Der Bundesrat hat am Montag, 21. Dezember, ein sofortiges Einreiseverbot für Personen aus dem Vereinigten Königreich und Südafrika angeordnet. Insbesondere touristische Reisen sind ausgeschlossen. Wer nach dem 14. Dezember in die Schweiz eingereist ist, muss sich in eine 10-tägige Quarantäne begeben.

Aktuelle Lage: Infektionen und Todesfälle

Bereits am 25. Februar 2020 wurde im Tessin der erste Coronavirus-Fall der Schweiz festgestellt und am 5. März 2020 wurde im Kanton Waadt der erste Todesfall registriert. In der Zwischenzeit hatte sich die Gesamtzahl der Infizierten bis auf 562'290 und die Zahl der Todesopfer auf 9'331 erhöht.

Die Lage in Europa

Reopen EU

Die Situation in Italien

Wiedereröffnung der Grenzen und Reisebestimmungen

Seit dem 10. Dezember müssen Personen, die nach Italien reisen, einen negativen COVID-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Weiter gilt zu beachten, das innerhalb Italiens Reiseeinschränkungen gelten können (z. Bsp. zwischen den Zonen). Ausnahme für die Durchreise: Wer nur durch Italien durchfährt (maximal 36 Stunden), muss keinen negativen Covid-19-Test vorlegen. Dabei ist keine Übernachtung erlaubt und Einkaufstourismus ist untersagt. Wir empfehlen Dokumente mitzuführen, welche die Durchreise belegen können, z. Bsp. eine Hotelbuchung des Zielortes ausserhalb Italiens. Wir raten Ihnen jedoch, einen negativen Covid-Test vorzulegen, da im Zweifelsfalle die Grenzpolizei für den Grenzübertritt einen negativen Covid-Test verlangen.

Die Regionen Apulien, Emilia Romagna,Friaul-Julisch Venetien, Marken und Umbria stehen auf der Liste der Risikoländer. Rückreisende in die Schweiz müssen folgendes auf sich nehmen: 10 Tage Quarantäne (unter speziellen Voraussetzungen 7 Tage), einen negativen Covid-19-Test vorweisen (nicht älter als 72 Stunden) und das elektronische Einreiseformular ausfüllen.

Personen, die nach Italien reisen, müssen ein Selbstdeklarationsformular ausfüllen.

Voranmeldung Ihrer Reise
Für drei italienische Regionen sind Sie verpflichtet, vor der Einreise ein Formular auszufüllen:

Regeln für Reisende mit dem Auto in Italien

Achtung! Für Personen, die nicht zusammenleben und in Italien im selben Auto reisen, gelten die folgenden Regeln:

  • Nur der Fahrer kann sich vorne im Fahrzeug befinden.
  • maximal zwei Passagiere dürfen sich auf den Rücksitzen befinden
  • es muss ein Mindestabstand von 1 m zwischen den Personen eingehalten werden
  • Maskenpflicht

Die Regionen Venetien, Ligurien, Emilia-Romagna und Apulien haben sich für weniger restriktive Massnahmen entschieden und es dürfen alle Autoplätze besetzt werden, auch wenn im Auto nicht zusammenlebende Personen mitfahren: Das Tragen von Masken ist jedoch obligatorisch.

Zwei Personen, die nicht zusammenleben, können nicht zusammen auf einem Motorrad fahren, da der Abstand von 1 m nicht eingehalten werden kann.

Aktuelle Lage: Statistiken und geltende Massnahmen

In Europa ging die Coronavirus-Epidemie von Norditalien aus und hat sich daraufhin weit ausgebreitet. Mittlerweile sind in Italien mehr als 2'999'000 Menschen infiziert, dabei mussten bisher über 98'900 Todesfälle registriert werden.

Die italienische Regierung hat folgende Massnahmen bis zum 5. März verlängert: Die Ausgangssperre gilt weiterhin von 22.00 bis 5.00 Uhr. In den sogenannten gelben und orangen Zonen können einmal pro Tag maximal 2 Personen (ausgenommen Kinder unter 14 Jahren) eine einzelne Privatwohnung besuchen. 

Bis zum 6. April ist es verboten, sich zwischen den 20 Regionen zu bewegen. Die Skigebiete bleiben noch bis zum 5. März geschlossen. Ab dem 6. März sollte man in den gelben Zonen Ski fahren können.

Italien wurde in drei Zonen mit jeweils unterschiedlichen Vorschriften eingeteilt: rot (hohes Risiko), orange (mittleres bis hohes Risiko) und gelb (mittleres Risiko). Seit dem 16. Januar wurde ausserdem eine "weisse Zone" für Regionen mit einer wöchentlichen Inzidenz von weniger als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner eingerichtet, in der es nur minimale Einschränkungen gibt. In den roten Zonen wurde ein Lockdown umgesetzt, in den orangefarbenen Zonen sind Bars und Restaurants geschlossen und Reisen in andere Gemeinden verboten. Ab dem 6. März müssen in den roten Zonen die Schulen geschlossen werden. In den gelben Zonen gilt ab 22.00 Uhr eine Ausgangssperre und Einkaufszentren bleiben an Wochenenden und Feiertagen geschlossen. Für Reisezwecke ist wiederum das Mitführen einer Selbstdeklaration erforderlich. 

Die Aufteilung nach Zonen (letzte Aktualisierung: 27. Februar) :

  • Rote Zone: Basilicata, Molise
  • Orange Zone: Abruzzen, Kampanien, Emilia Romagna, Lombardei, Marken, Piemont, Toskana, Autonome Provinz Bozen, Autonome Provinz Trient, Umbrien;
  • Gelbe Zone: Kalabrien, Friaul-Julisch Venetien, Latium, Ligurien, Apulien, Sizilien, Aostatal und Venetien.
  • Weisse Zone: Sardinien

Folgende Präventivmassnahmen bleiben weiterhin in Kraft:

  • Masken sind in allen geschlossenen Orten, wie in den öffentlichen Verkehrsmitteln oder Geschäften, obligatorisch. 
  • Seit dem 7. Oktober besteht in ganz Italien Maskenpflicht, auch im Freien, sobald man sich in der Nähe von Menschen aufhält, die nicht im gleichen Haushalt wohnen.
  • Diskotheken und andere öffentliche Tanzclubs bleiben geschlossen.
  • Fitness, Schwimmbäder, Theater, Kinos, Skigebiete und Spielhallen bleiben ebenfalls geschlossen.

Der Ausnahmezustand wurde bis zum 30. April 2021 verlängert.

Die Situation in Deutschland

Wiedereröffnung der Grenzen und Reisebestimmungen

Innerhalb Deutschlands kann es Einschränkungen geben für Reisende aus Bundesländern mit vielen Neuansteckungen. Touristen, die aus einem betroffenen Gebiet anreisen, dürfen ohne negativen Coronatest nicht beherbergt werden. Seit Anbeginn des Lockdowns (2. Dezember) ist es nicht möglich, sich in touristischen Anlagen wie Hotels oder Campingplätzen aufzuhalten. Der Lockdown wurde bis zum 28. März verlängert.

Ab Dienstag 2. März brauchen Einreisende aus der Grenzregion Moselle einen negativen Corona-Test der nicht älter als 48 Stunden ist. Ein Schnelltest ist ausreichend. Ausgenommen sind deutsche Staatsbürger und in Deutschland lebende Ausländer.

Seit Samstag, 24. Oktober gilt die ganze Schweiz als Risikogebiet. Reisende, die aus einem Risikoland (einschliesslich der Schweiz) kommen, müssen sich in eine 10-tägige Quarantäne begeben. Nach einem negativen Covid-19-Test nach dem fünften Tag, kann die Quarantäne von den örtlichen Gesundheitsbehörden aufgehoben werden. Personen, die aus der Schweiz einreisen, müssen ebenfalls eine digitale Einreiseanmeldung ausfüllen. Seit dem 23. Dezember müssen Personen, die nach Bayern reisen, einen negativen COVID-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Ausserdem müssen Reisende nach Baden-Württemberg, sich in Quarantäne begeben, das gilt auch für alle, die zum Einkaufen über die Grenze kommen.

Aktuelle Lage: Statistiken und geltende Massnahmen

Nach einer starken Ausbreitung des Coronavirus kam es laut Robert-Koch-Institut zu über 2'482'000 Infizierten und über 71'500 Todesfällen. 

Die deutsche Regierung hat beschlossen, den aktuellen Lockdown bis zum 28. März zu verlängern. Läden, Bars und Restaurants bleiben geschlossen. In den am stärksten von den Infektionen betroffenen Gebieten dürfen die Bewohner sich nur in einem Radius von 15 km um ihre Häuser bewegen. Die Bundesländer können beschliessen, Schulen zu öffnen.  Alle Versammlungen im öffentlichen Raum sind verboten. 

Die Bundesländer können alle Geschäfte und Pflegedienste wieder öffnen, wenn die Neuinfektionsrate innerhalb einer Woche stabil bei weniger als 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner liegt.

Die Coiffeure öffnen in ganz Deutschland per 1. März wieder. In vereinzelten Bundesländern öffnen auch weitere Geschäfte, je nach Lage.

Ab 8. März gelten folgende Lockerungsschritte

  • Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50 Fällen pro 100'000 Einwohner, dürfen Läden wieder öffnen. Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 können Geschäfte einkaufen auf Voranmeldung (Klick-and-Meet) anbieten. Bei einer Inzidenz über 100 für 3 Tage lang, müssen die Läden wieder schliessen.
  • Bei einer Inzidenz unter 50 über 14 Tage darf die Aussengastronomie öffnen.
  • Es dürfen sich fünf Personen aus zwei Haushalten privat treffen. Kinder bis 14 Jahre zählen nicht und Paare gelten als ein Haushalt. Bei einer Inzidenz unter 35 dürfen sich zehn Personen aus maximal drei Haushalte treffen.
  • Den Bürgerinnen und Bürger steht pro Woche ein gratis Schnelltest in einem Testzentrum zur Verfügung.
  • Abhängig von den Inzidenzwerten dürfen die Bundesländer kontaktfreien Sport unter freiem Himmel bis 10 Personen erlauben.

Seit Montag, 2. November, bleiben Bars und Restaurants geschlossen. Museen, Theatern, Kinos und Fitness bleiben ebenfalls zu. Während des Lockdown ist der Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit verboten. Diese Massnahmen wurden allesamt bis zum 7. März verlängert. Folgenden Restriktionen bleiben weiterhin in Kraft:

  • Private Treffen sind nur mit einer Person aus einem anderen Haushalt erlaubt (Kinder unter 14 Jahren sind ausgeschlossen) .
  • Das Tragen einer Maske ist im Stadtzentrum und in stark frequentierten Fussgängerzonen obligatorisch.

Weiterhin werden alle angehalten, Kontakte zu Personen ausserhalb des eigenen Haushaltes auf das nötige Minimum zu reduzieren.  Besuche in Spitälern und Pflegeheimen werden durch die Landesregierungen eingeschränkt.

Die Massnahmen sind je nach Region unterschiedlich.

Seit dem 29. April ist das Tragen einer Maske in allen Geschäften und in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Deutschland obligatorisch. In den öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften müssen medizinische Masken oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2 getragen werden, Stoffmasken sind nicht mehr erlaubt. In Bayern sind nur FFP2/KN95-Masken erlaubt. Diese Regel gilt auch für Kinder ab 7 Jahren.

Die Situation in Frankreich

Wiedereröffnung der Grenzen und Reisebestimmungen

Der Lockdown endete am 15. Dezember. Reisen zwischen den Regionen (Régions) sind wieder erlaubt. 

Die Regionen Haute-France, Centre-Val de Loire, Île de France, Normandie, Nouvelle-Aquitaine, Occitanie, Pays de la Loire und Provence-Alpes-Côte d'Azur stehen auf der Liste der Risikoländer. Rückreisende in die Schweiz müssen folgendes auf sich nehmen: 10 Tage Quarantäne (unter speziellen Voraussetzungen 7 Tage), einen negativen Covid-19-Test vorweisen (nicht älter als 72 Stunden) und das elektronische Einreiseformular ausfüllen.

Seit dem 31. Januar muss jeder ab 11 Jahren der nach Frankreich einreist, unabhängig vom Transportmittel, einen negativen Covid-19-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Wer in Grenznähe wohnt und in einem Radius von 30km (ab Wohnort) für höchstens 24h die Grenze überschreitet, benötigt keinen negativen Covid-Test. Seit dem 31. Januar verbietet Frankreich Reisen in oder aus einem Land ausserhalb des europäischen Raums.

Aktuelle Lage: Statistiken und geltende Massnahmen

Coronavirus-Fälle gibt es in Frankreich seit dem 24. Januar 2020. Es wurden bereits über 3'835'000 Infizierte und über 87'800 Todesfälle registriert.

Am Samstag, 16. Januar, ist die Ausgangssperre von 18 Uhr bis 06.00 Uhr auf ganz Frankreich ausgeweitet worden. Wer zwischen 18.00 und 6.00 Uhr unterwegs ist, muss neu ein obligatorisches Zertifikat mitführen. Darüber hinaus gibt es in einigen Regionen Frankreichs einen teilweisen Lockdown.

Seit dem 1. Februar bis einschliesslich 8. März, müssen die Supermärkte mit nicht lebensnotwendigen Waren geschlossen bleiben. Die Wiedereröffnung von Kinos, Theatern und Museen wurde bis auf weiteres verschoben. Sie war ursprünglich für den 15. Dezember vorgesehen. Die Skigebiete bleiben bis auf weiteres geschlossen. Bars und Restaurants bleiben bis auf weiteres geschlossen. Seit dem 20. Januar sind in Frankreich nur noch chirurgische Masken, FFP2-Masken und industrielle Stoffmasken der "Kategorie 1" erlaubt.

Folgenden Anpassungen sind weiterhin in Kraft: 

  • Dafür wird das Tragen einer Maske Vorschrift für Personen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen. Seit dem 20. Juli gilt an allen geschlossenen Orten eine Maskenpflicht. Diese Regel gilt auch für Kinder ab 11 Jahren, bzw auch für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren, soweit dies möglich ist. In vielen Städten, wie z.B. Paris und Nizza, ist das Tragen einer Maske auch im Freien obligatorisch.
  • Gruppenbildung von mehr als 6 Personen bleibt bis auf weiteres verboten.

Die Situation in Österreich

Wiedereröffnung der Grenzen und Reisebestimmungen

Seit dem 19. Dezember müssen Reisende, die aus einem Risikoland (einschliesslich der Schweiz) kommen, sich in eine 10-tägige Quarantäne begeben. Seit dem 10. Februar, müssen Reisende zusätzlich einen negativen COVID-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Nach einem negativen Covid-19-Test nach dem fünften Tag kann die Quarantäne von den örtlichen Gesundheitsbehörden aufgehoben werden. Seit dem 10. Februar müssen Pendler ein ärztliches Zeugnis (in Deutsch oder Englisch) vorlegen, das einen negativen Covid-19-Ergebnis innerhalb der letzten 7 Tage zeigt. Seit dem 8. Februar finden an den Grenzen zu Nordtirol strenge Kontrollen statt. Für die Ausreise ist ein negativer Covid-19-Test nicht älter als 48 Stunden erforderlich (dies gilt auch für die Durchreise durch Nordtirol).

Seit dem 15. Januar müssen Reisende nach Österreich vor der Einreise ein Online-Formular namens Pre-Travel-Clearance (PTC) ausfüllen. Dieses ist auf www.oesterreich.gv.at erhältlich.

Seit dem 1. Februar, steht das Land Salzburg auf der Liste der Risikoländer. Rückreisende in die Schweiz müssen folgendes auf sich nehmen: 10 Tage Quarantäne (unter speziellen Voraussetzungen 7 Tage), einen negativen Covid-19-Test vorweisen (nicht älter als 72 Stunden) und das elektronische Einreiseformular ausfüllen.

Aktuelle Lage: Statistiken und geltende Massnahmen

Registriert wurden bislang über 466'000 Erkrankungen und über 8'600 Todesfälle. 

Im Bundesland Vorarlberg wird es ab 15. März Lockerungen in den Bereichen Kultur, Gastronomie und Sport geben.

Seit dem 25. Januar wurde der Sozialabstand auf 2 m erhöht und in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften muss eine FFP2-Maske getragen werden. Seit dem 8. Februar wurde die FFP2-Maskenpflicht auf alle geschlossenen öffentlichen Räume ausgedehnt. Diese Regel gilt auch für Kinder ab 6 Jahren.

Seit dem 8. Februar dürfen die Schulen wieder öffnen. Die Schüler werden jedoch zweimal pro Woche auf das Coronavirus getestet. Geschäfte mit nicht lebensnotwendigen Gütern, Museen und Zoos können ebenfalls wieder öffnen. Bei Dienstleistungen mit engem Kundenkontakt, wie z. B. Friseuren, muss ein negativer Covid-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Seit dem 8. Februar ist es auch wieder möglich, sich mit einem anderen Haushalt zu treffen, allerdings mit maximal 4 Personen. Es gibt eine nächtliche Ausgangssperre von 20.00 bis 6.00 Uhr.

Nach der zweiten Coronavirus-Welle hat die österreichische Regierung am 3. November restriktive Massnahmen eingeführt:

  • Bars und Restaurants müssen schliessen. Take-Away ist jedoch von 6:00 Uhr morgens bis 19:00 Uhr abends möglich. Der Lieferservice darf 24 Stunden am Tag angeboten werden.
  • Passagiere eines Autos, die aus verschiedenen Haushalten stammen, dürfen (einschliesslich des Fahrers) maximal zu zweit auf einer Sitzreihe Platz nehmen. Zusätzlich gilt die Maskenpflicht.  
  • Die Skilifte dürfen seit 24. Dezember wieder in Betrieb genommen, aber nur für Anwohner zugänglich sein. Hotels und Restaurants bleiben bis Ende Februar geschlossen.
  • Je nach Region kann es zusätzliche Vorschriften geben. Seit Montag, 14. September wurde die Maskenpflicht auf den Handel, den Dienstleistungssektor, Behörden und Schulen ausserhalb des Klassenzimmers ausgedehnt.

Der TCS bleibt an Ihrer Seite

Neuer Coronavirus (2019-nCoV)

Am Donnerstag, 30. Januar erklärte die Weltgesundheitsorganisation die Coronavirus-Epidemie zum internationalen Gesundheitsnotstand. Am Mittwoch, 11. März hat die WHO das Coronavirus zu einer globalen Pandemie erklärt.

Share Funktionen:
durckenE-MailFacebookTwitter
Newsletter
Social Media
Touring Magazin
Apps
Neue Produkte & Jubiläen
 
Bitte haben Sie einen Moment Geduld
Ihre Bestellung wird bearbeitet.