– «Unfallfreundliche» Stossfänger. Die Autoversicherer setzen die Hersteller unter Druck und fordern «unfallfreundliche» Stossfänger. Andernfalls drohen eine schlechte Risikoeinstufung und damit höhere Prämien. Autokäufer sollten also beim Autokauf auf die Ergebnisse des «Bumper-Tests» achten.
– Kindersitze obligatorisch bis 12. Ab dem 1. April 2010 müssen Kinder bis zwölf Jahre, wenn sie kleiner sind als 150 Zentimeter, mit geprüften und gekennzeichneten Kinderrückhaltevorrichtungen gesichert werden.
– 50 provisorische Parkplätze auf der Sechseläutenwiese. Bis das Opernparkhaus fertig ist, stehen auf der Sechseläutenwiese 50 provisorische Parkplätze zur Verfügung.
Wirtschaft
– BMW baut Elektro-Stadtauto in Leipzig. Das elektrobetriebene Stadtauto «Megacity Vehicles» will BMW offenbar ab dem Jahr 2013 im Werk Leipzig bauen.
– Eigenes App für Smart. Mit einem neuen Zusatzprogramm (App) und einer speziellen Halterung soll das iPhone zum multimedialen Bordcomputer für Smartfahrer werden.
– Aston Martin an die Börse. Aston Martin will innerhalb von zwei Jahren an die Börse. Die Sportwagenbauer wollen so die Entwicklung seiner künftigen Modelle wie des Luxus-SUV Lagonda finanzieren.
– Die umweltfreundliche Fahrzeugflotte von Nestlé. 220 Fahrzeuge zählt die Flotte der internationale Nestlé Schweiz Field Sales Force. Dabei werden 180 Passat Variant 2.0 TDI 4 Motion eingesetzt.
– Gute Entwicklung der internationalen Automobilmärkte zum Jahresstart. In Westeuropa übertraf die Anzahl der Neuzulassungen im Januar mit mehr als einer Million PW das Vorjahresergebnis um 16%. Auch auf dem US-Markt zeigt sich ein positive Bild, mit 695 700 Fahrzeugen übertrafen die Verkäufe von PW und Light Trucks das Vorjahresergebnis um 6%.
– Gebrauchtwagenmarkt trotzte 2009 der Wirtschaftskrise. In der Schweiz sowie im Fürstentum Liechtenstein trotzte der Gebrauchtwagenmarkt 2009 erfolgreich der Wirtschaftskrise. Die durch EurotaxGlass’s ausgewerteten Handänderungen (ohne Tessin) nahmen im Vergleich zum Vorjahr um 4,1% zu.
Modelle
– Hummer vor dem Aus. Der Mutterkonzern General Motors gab bekannt, dass die Verkaufsverhandlungen gescheitert sind. Aus diesem Grund hat sich GM entschlossen, Hummer endgültig sterben zu lassen. Die Garantien für bereits verkaufte Fahrzeuge bleiben erhalten, auch für Ersatzteile soll weiterhin gesorgt sein.

